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Qualitätsanforderungen für Futterbentonit und Modifizierungsverarbeitungstechnologie
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Qualitätsanforderungen für Futterbentonit und Modifizierungsverarbeitungstechnologie

03.04.2025

Bentonit ist reich an über 40 Elementen, die für Wachstum und Entwicklung von Tieren wichtig sind – wie Kalzium, Eisen, Zink, Selen, Kupfer, Magnesium, Aluminium, Silizium, Natrium, Schwefel und Chlor. Es ergänzt nicht nur wichtige Mineralien, sondern aktiviert auch Enzyme im Körper. Darüber hinaus können die Elemente im Bentonit helfen, Nährstoffmängel auszugleichen, die durch regionale Unterschiede in den Futterzutaten entstehen. Daher spielt Bentonit in Futtermittelqualität eine wichtige Rolle als Schlüsselkomponente in komplexen Vormischungen, Mineralstoffvormischungen und zusammengesetzten Zusatzprodukten in der chinesischen Tierhaltung.

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Bentonit weist eine hervorragende Dispergierbarkeit und Schmierfähigkeit auf. Gründliches Einrühren mit Futterzusätzen sorgt für eine gleichmäßige Mischung, die den Durchgang des Futters durch den Verdauungstrakt verlangsamt. Seine starken Adsorptions- und Expansionseigenschaften verbessern die Nährstoffaufnahme im Verdauungssystem und adsorbieren effektiv Schadstoffe wie Schwermetalle (z. B. Blei), Bakterientoxine und giftige Gase. Dies wiederum verbessert die Widerstandsfähigkeit, den Appetit und die Verdauungsfunktionen des Tieres deutlich. Darüber hinaus dient Bentonit als Träger für verschiedene Enzymzusätze und liefert nicht nur wichtige Mineralien für Wachstum und Entwicklung, sondern wirkt auch entgiftend und immunstärkend. Dies macht es zu einem kostengünstigen und leicht erhältlichen natürlichen Mineralträger.

1. Qualitätsanforderungen an Futterbentonit
Eine umfassende Analyse nationaler und internationaler Fachliteratur zeigt, dass Bentonit sehr geringe Mengen giftiger und schädlicher Substanzen enthält und die Grenzwerte der „Futterhygienestandards“ (GB13078-2017) vollständig erfüllt: Blei ≤ 15 mg/kg, Gesamtarsen ≤ 10 mg/kg, Quecksilber ≤ 0,1 mg/kg, Cadmium ≤ 2 mg/kg und Fluorid ≤ 400 mg/kg. Sobald diese Substanzen im Verdauungstrakt von Bentonit absorbiert werden, werden sie mit dem Kot ausgeschieden, sodass keine toxischen Nebenwirkungen auftreten. Daher ist die Verwendung von gereinigtem Bentonit als Futterzusatz und Verdünnungsmittel für Nutztiere unbedenklich. Überschreitet die Konzentration giftiger Substanzen jedoch einen bestimmten Grenzwert, kann dies die Gesundheit der Tiere schädigen, die Umwelt verschmutzen und aufgrund der enthaltenen Metallfragmente sogar die Produktionsanlagen beschädigen. Daher ist es notwendig, Qualitätsstandards für Futterbentonit festzulegen. Diese umfassen Grenzwerte für die Additivdosierung und den Gehalt wichtiger Komponenten wie Montmorillonit (bewertet durch Methylenblauadsorption), Feuchtigkeit und flüchtige Substanzen, Ausdehnungsindex bzw. Wasseraufnahme, magnetische Metallpartikel, Partikeldurchgangsrate, Nassdruckfestigkeit, pH-Wert sowie die in den „Futterhygienestandards“ (GB13078-2017) beschriebenen Hygieneindikatoren. Diese Standards können an branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen angepasst werden.

2. Modifizierungstechnologie für Futterbentonit
Durch die Verwendung anorganischer Materialien als Träger und die Einbindung antibakterieller Metallionen lassen sich anorganische antibakterielle Wirkstoffe mit breitem antibakteriellen Spektrum, geringem Resistenzpotenzial und langfristiger Sicherheit herstellen. Die Hauptbestandteile von Futterbentonit können als Träger für verschiedene anorganische antibakterielle Wirkstoffe dienen. Beispielsweise entsteht durch die Beladung mit antibakteriellen Kupferionen durch physikalische Adsorption und chemische Ionenaustauschreaktionen ein kupferbeladenes, gereinigtes Bentonitprodukt. Nach der Beladung mit Kupferionen behält die Bentonitoberfläche eine signifikante positive Ladung, wodurch ihre Fähigkeit zur Adsorption negativ geladener pathogener Bakterien effektiv verbessert wird. Die allmähliche Freisetzung der antibakteriellen Kupferionen verstärkt sowohl die Adsorption als auch die bakteriziden Eigenschaften des Bentonits zusätzlich. Obwohl Bentonit von Natur aus hydrophil ist und somit eine relativ schwache Adsorption organischer Verbindungen aufweist, ermöglicht die Modifizierung von natürlichem Bentonit mit organischen Wirkstoffen ein effektiveres Eindringen dieser Modifikatoren in die Zwischenschichtstruktur. Diese schnelle Chelatisierung verändert sowohl die Oberflächeneigenschaften als auch die Kristallstruktur und verbessert so die Gesamtadsorptionsleistung erheblich.

Hinweis: Der Inhalt dieses Artikels stammt aus dem Internet. Die Daten können zeitverzögert vorliegen. Er dient ausschließlich zu Informationszwecken. Bei Verstößen bitten wir um eine Benachrichtigung zur Entfernung.